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<pre>Auch die Wettfreunde erwarten am Samstagnachmittag eine äußerst knappe Begegnung. In einem hart umkämpften Match rechnen wir mit einem torarmen Remis.  <p> Nachdem es gegen die konkurrierenden Klassenkämpfer bis dato fast immer zu mindestens einem Pünktchen reichte, gehen wir nun auch gegen den HSV von einem solchen Minimalerlebnis aus — mit dem der Gastgeber aber natürlich noch immer um Längen besser als der altersschwache Dino leben kann.  <p>  Nichtsdestotrotz könnte sich eben diese Qualität nun zumindest bei der von uns erstarkt zurückerwarteten TSG als relativ erweisen: Im Vollbesitz ihrer Kräfte haben die Kraichgauer zweifelsohne auch höher fliegende Besucher nicht zu fürchten. <p> Allerdings ist die Mannschaft nach nur vier Wochen mit dem neuen Trainer bereits sehr weit. Der Niederländer will hoch und früh Attackieren lassen. Das hat gegen die Bayern zwar lediglich in den ersten 15 Minuten perfekt geklappt, doch für die Führung hat es gereicht. Danach schlichen sich immer wieder kleinere Fehler ein, die der FCB nutzen konnte. In Halbzeit zwei lief es wieder weitaus besser. <p>  Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch.  </pre>


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<pre>„Nach der Niederlage in Dresden war es nicht unbedingt zu erwarten, dass es so gut laufen würde“, gesteht Hasenhüttl.  <p> Kein Wunder, hatten sich die Bremer doch einmal mehr selbst um einen möglichen Sieg gebracht. Schuld daran waren haarsträubende Fehler in der Defensive, infolge derer die Elf von Alexander Nouri gleich zwei Mal einem Rückstand hinterherlaufen musste.  <p>  Dumm nur, dass am Mittwoch ausgerechnet der FC Köln auf Schalke gastiert, schließlich halten die Geißböcke — die Gegentore betreffend – als eines von zwei Bundesliga-Teams noch immer bei einer weißen Weste. <p> Somit haben es die Freiburger vor allem der noch größeren Schwäche der Verfolger zu verdanken, dass der Abstand zur roten Zone weiterhin halbwegs stabil erscheint: Auf die Zielgeraden der Saison biegen die Süddeutschen mit einem soliden Polster von fünf Zählern ein. <p>  Als sich Bremen und Dortmund zuletzt im Weserstadion gegenüberstanden, dümpelten beide Mannschaften im Tabellenkeller umher.  </pre> 


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<pre> Bei dem auf Schalke liegengelassenen Big-Point fing sich Hoffenheim bereits die dritte Niederlage seit dem Jahreswechsel ein. Mit weiterhin 31 Zählern bringen die Kraichgauer nun nur noch einen Vorsprung von drei Pünktchen in das Derby gegen den Sport-Club mit.  <p> Gepaart mit dem sportlichen Rückschritt in Hannover ergibt dies vor dem nächsten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart eine angespannte Gemengelage. Eine weitere Schlappe gegen einen Aufsteiger können sich die Knappen daher auf keinen Fall mehr erlauben.  <p>  Schon am Freitagabend könnten die Königsblauen allerdings davon profitieren, dass es natürlich auch im Heimspiel gegen Mainz wieder einmal keine Schönheitspreise zu gewinnen gibt: Dem FSV dürfte schließlich am besten mit ebenso harter wie bisweilen unansehnlicher Arbeit beizukommen sein. <p>  Während die Vereins-Verantwortlichen wie Trainer Alexander Nouri und Sportdirektor Frank Baumann die Saisonziele nicht nach oben schrauben wollen, geht die Mannschaft mit dem Ziel namens Europa League schon bedeutend offensiver um. <p>  Denn 44 Minuten war Köln die klar bessere Mannschaft, führte durch ein Tor von Altmeister Claudio Pizarro mit 1:0 und hat die Partie komplett unter Kontrolle. „So stelle ich mir unseren Fußball vor“, sagte Sportchef Armin Veh über den bärenstarken Beginn.  </pre>


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<pre> Nach zwei Heimpleiten in Folge gegen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern wollen die Stuttgarter zum Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC wieder auf die Siegerstraße zurückkehren.  <p> Aufgrund der resultierenden Sperre muss der BVB nun ausgerechnet bei der stürmisch zu erwartenden TSG auf einen seiner wichtigsten Stabilisatoren verzichten — was ein Scheitern gleich noch einmal in greifbarere Nähe rücken lässt.   <p> Die Hannoveraner Erwartungen auf einen Auswärtssieg im Weser-Stadion werden daher also nicht allzu groß sein, denn in Bremen hängen die Trauben für die Niedersachsen traditionell hoch. <p>  „Die Unentschieden-Serie nervt mich richtig ab. Jetzt dürfen wir aber den Kopf nicht in den Sand stecken und alles schlecht reden.“  <p> Außer den Schwaben selbst glaubt daran jedoch aktuell niemand mehr. Erst recht, weil die Wölfe nach wochenlanger Talfahrt wieder im Aufwind scheinen. Darauf lässt zumindest der jüngste Auswärtssieg in Hamburg (1:0) schließen.  </pre>


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<pre> Angesichts der sich häufenden Misserfolge dürfte es aber von umso größerer Bedeutung sein, dass es zuletzt wieder mit einem stimmungsaufhellenden Sieg in die Länderspielpause ging: Beim glatten 3:0 in Köln konnten auch die Hoffenheimer von der tiefen Krise der Geißböcke profitieren.  <p> Rein statistisch könnten am Samstag tatsächlich gleich beide Klubs zum Zuge kommen — schon in der Vergangenheit waren Siege in diesem Vergleich nämlich eher spärlich gesät.  <p>  für die Schwaben hingegen waren in diesem Zeitraum ein Sieg und ein Remis das Höchste der Gefühle. <p>  „Vielleicht ist es auch ganz gut, dass wir mal nur einen Punkt geholt haben heute“, bilanzierte er daher am Sky-Mikrofon. Die Rekordjagd geht natürlich dennoch weiter. „Nur“ noch drei ungeschlagene Partien fehlen dem VfB, um die bisherigen Bestmarke aus der Saison 2011/12 (zehn in Serie) zu toppen.  <p> Spiele wie das in Mainz erfüllen für Fans des Vereins den Tatbestand der Körperverletzung – und die Mannschaft ist in dieser Hinsicht längst Wiederholungstäter.  </pre>


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